Angstpatienten

Hypnose


Selbst ein einfacher Vorsorgetermin beim Zahnarzt kann bei Angstpatienten enormen Stress auslösen. Eine Zahnbehandlung ist für Angstpatienten kaum vorstellbar. Die Bewältigung der Angst kann für den Patienten und den behandelnden Zahnarzt dann zu einem schwierigen Unterfangen werden. Hypnose kann Abhilfe schaffen.

Hypnose als Begleiter in der zahnärztlichen Therapie wird heute häufig indirekt, mit beiläufig induzierten, natürlichen Trancezuständen eingesetzt. Dabei ist es nicht das Ziel, dass sich der Patient im klassischen Sinne „hypnotisiert“ fühlt. Es geht vielmehr darum, dem Patienten mit Hilfe von Einfühlungsvermögen, Humor und Konfusion die Möglichkeit zu geben, seine Angstgefühle hinter sich zu lassen und in einen guten inneren Zustand zu kommen. Unsere Zahnarztpraxis in Waiblingen-Bittenfeld ist auf die Behandlung von Angstpatienten bestens vorbereitet. Zahnarzt Dr. Frank Sputh setzt seit Jahren erfolgreich Hypnose zur Behandlung von Angstpatienten ein. Ganz individuell, positiv und angstfrei wird durch die Nutzung eigener Ressourcen und Dissoziation dem Patienten die Möglichkeit gegeben, sich auf angenehme Wahrnehmungen zu fokussieren und die Angst zu verdrängen.

Sedierung


Für Angstpatienten löst schon der Gedanke an einen Zahnarzttermin deutliche Stress- und Angstsymptome aus. Wie man eine Situation erlebt und ob eine Schmerz-, Angst- oder Stressreaktion ausgelöst wird, hängt zudem sehr stark vom psychischen Zustand eines Menschen ab. In einem guten ausgeglichenen Zustand ist es leicht möglich, eine Behandlung frei von Angst und angenehm zu erleben. Hypnose- und Entspannungstechniken können ausgesprochen wirksam sein, damit ein Angstpatient einen Zustand innerer Ruhe erreicht, der die Behandlung für Patient und Zahnarzt erheblich erleichtert.

Gelegentlich ist jedoch eine medikamentöse Unterstützung bei einem Angstpatienten zur Ergänzung sinnvoll. Dazu setzen wir kurzzeitig wirkende Medikamente vom Valiumtyp ein. Bei Kindern verwenden wir dafür Midazolam (Dormicum) und überwachen für eine sichere Sauerstoffversorgung die Atmung mit einem Pulsoximeter. Bei Erwachsenen hat sich als Medikament Tavor expidet, auch ein dem Valium ähnliches Medikament, bewährt.